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Wie die Deutschen zu Demokraten wurden Ein Gang durch die Geschichte von 1848 bis zur Gegenwart NEU +++ NEU +++ NEU +++ NEU +++ NEU

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Donnerstag, 22. Mai 2025 14:30–16:45 Uhr

Kursnummer 413 B
Dozent Dr. Torsten Reters
Datum Donnerstag, 22.05.2025 14:30–16:45 Uhr
Gebühr 16,50 EUR
Treffpunkt

ParkAkademie
- Forum für Bildung und Begegnung e.V.
Florianstraße 2
44139 Dortmund

Westfalenpark - Eingang Baurat-Marx-Allee

Kursort

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Zwischen 1815 und 1848 erstarkte die demokratische Bewegung, die sich die deutsche Einheit zum Ziel setzte. In der Paulskirche in Frankfurt wurde 1848/49 eine Verfassung ausgearbeitet, die 100 Jahre (1949) später zur Grundlage der BRD werden sollte. Ihre Revolution von 1848/49 wollte den Adel politisch entmachten und eine parlamentarische Demokratie schaffen. Die Revolution scheiterte an ihrer inneren Zerrissenheit und dem Widerstand der Monarchen. Das Kaiserreich von 1871 brachte den Deutschen zwar die lang erträumte Einheit, doch nur eine Verfassung mit wenig Mitbestimmung. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieg (1918) setzte sich das demokratische System erfolgreich gegen Gegner von rechts (= Monarchie oder Diktatur) und links (=Rätestaat) durch, ehe in der Wirtschaftskrise Hitler die Parlamentsherrschaft legal beendete. Mit der Kriegsniederlage 1945 endete das Nazi-Regime. Doch zwischen den Siegermächten Russland und USA entflammte der "Kalte Krieg". Auf Druck der Westmächte wurde für die BRD eine demokratische Verfassung erarbeitet, während sich in der russischen Zone die DDR konstituierte. Nach wiederhergestellter deutscher Einheit (1989) steht die Demokratie in den 2020er Jahren erneut auf dem Prüfstand: Was lässt eine Demokratie stark werden und wachsen? Was schwächt sie? Was beendet sie?

Dr. Torsten Reters Hauptdozent